“HARP & PIPES” 2 Frauen, 5 Instrument und keltische Musik...   Mit bis zu 6 ungewöhnlichen Instrumentenkombinationen spielt sich das Duo durch die keltische Musik. Von irisch bis schottisch und von bretonisch bis schwedisch, fehlt es weder an träumerischen Harfenstücken noch an irischen Tanztunes. Mit viel Spass und Liebe zur Musik arrangiert sie Karen van Rekum und Marina Tanner auf spielerische Art und Weise, so dass Langeweile vor der Tür bleibt. Karen van Rekum:  Celtic Harp                       Bodhrán (irische Rahmentrommel)  Marina Tanner:     Uilleann Pipes (irischer Dudelsack)                       Celtic Harp                       Tin Whistle (irische Flöte)    Karen van Rekum:  Seit mehr als 17 Jahren auf der keltischen Harfe unterwegs, ist die Harfenistin immer wieder in verschiedenen Ensembles und Formationen tätig. Ihr Wissen gibt sie in Ihrem Beruf als Harfenlehrerin weiter.  Ihre leichte, sichere und virtuose Spielweise macht sie zu einer der besten keltischen Harfenspielerinnen in der Schweiz. Nebst dem Duo spielt Karen van Rekum im “Swiss Celtic Harp Ensemble” und im “CHOP-Ensemble”.Mit dem Bodhrán (irische Rahmentrommel) spielt sie ein Zweitinstrument, dass wunderbar zur Uilleann Pipes (irischer Dudelsack) passt. Marina Tanner Musikschaffend seit ihrer Kindheit, spielt Marina Tanner in dieser Formation, 3 keltische Instrumente welche in der Schweiz selten anzutreffen sind (siehe oben). Immer wieder ist die Multiinstrumentalistin in verschiedenen Projekten, Ensembles und Bands tätig, sowie z.B. für den bekannten CH-Pop-/Rocksänger “IVO”. Nebst dem Duo spielt sie fest im bernerischen “CHOP-Ensemble”. Egal ob ein langsames irisches Wiegenlied, Balkanrhythmen oder Rockmusik auf dem Dudelsack; Marina Tanner versteht es ihren Instrumenten Klänge von Melancholie bis zu feurigem Temperament zu entlocken. Soundbeispiele (bitte hier klicken) “...Speziell beeindruckt haben mich auch die beiden Celtic-Frauen – ich bewundere, dass man sich mit so viel Engagement und Empathie auf einen Musikstil einlassen und ihn so gut weiter entwickeln kann.” (Feedback eines Zuhörers beim Jazz-Welt-Festival Chur) Marina Tanner